So vermeiden Sie das Durchrutschen des Vorderrades am Vitali Elektro-Faltrad

Der Lenkervorbau ist bis 120mm Länge erhältlich und lässt sich bis bis 40° in die Höhe verstellen.
Der Lenkervorbau ist bis 120mm Länge erhältlich und lässt sich bis bis 40° in die Höhe verstellen.
Durch Verdrehen des Sattelschlosses und Verschieben nach vorne und hinten erzielt man einen Verstellbereich der Sattel Position bis zu 7 cm.
Durch Verdrehen des Sattelschlosses und Verschieben nach vorne und hinten erzielt man einen Verstellbereich der Sattel Position bis zu 7 cm.
NUr durch Verschieben kann man die Sattelposition etwa 3 cm verstellen
NUr durch Verschieben kann man die Sattelposition etwa 3 cm verstellen

Hin und wieder wird bemängelt, dass am Vitali Elektro-Faltrad das Vorderrad beim Anfahren durchrutscht. Wenn das an einem steilen Berg mit losem oder feuchten Untergrund vorkommen sollte, gibt es dafür zwei Gründe:

Anfahren mit weniger "Gas"

Der Vorderradmotor am Vitali Elektro-Faltrad ist sehr stark. Deshalb ist in den Geschwindigkeitsstufen "Assist" 1 + 2 die Motorleistung reduziert. Sollte das Vorderrad durchdrehen, schalten Sie einfach auf eine der beiden Geschwindigkeitsstufen. (ab der Stufe 3 leistet der Motor die volle Kraft)

Fahren im Allradbetrieb erhöht die Fahrsicherheit

Auf sehr schwierigem Gelände schaltet man den Unterstützungsmodus auf Stufe 1. Dann ist die Kraftübertragung des Vorder- und Hinterrades ziemlich ausgeglichen. Sie kommen mit dieser Fahrweise mühelos im Gelände vorwärts.

Mehr Gewicht und Druck auf das Vorderrad

Das Vitali kann sowohl mit einem gebogenen Komfortlenker als auch mit einer Sattelfederung ausgestattet sein. Dabei wird das Gewicht des Fahrers/Fahrerin auf das Hinterrad verlagert und das Vorderrad entlastet. Bei steilen Strecken mit feuchter oder loser Fahrbahnoberfläche kann es daher zum Durchdrehen des Vorderrades kommen.

Abhilfe verschafft das Verschieben der Sitzposition nach vorne. Es genügen dabei schon wenige Zentimeter.

Versetzen des Lenkers nach vorne

Mit Hilfe eines längeren Lenkervorbaus kann der Lenker bis etwa 8 cm nach vorne versetzt werden. Dazu wird der Originalvorbau ausgetauscht. Die von uns erhältlichen Vorbauten gibt es in 3 Längen und sind obendrein winkelverstellbar. Je nach Körpergröße wird ein Vorbau mit der Länge (Mitte Loch) von 80 / 100 / 120mm angeschraubt. Jetzt wird aber der Abstand zum Sattel zu weit...

Versetzen des Sattels nach vorne

Die Vitali Sättel sind mit einem sogenannten Sattelschloss versehen. Das Sattelschloss ist an den Bügel des Sattels angeschraubt. Dieser ist extra so lang gemacht, dass Sie alleine durch Verschieben des Sattels nach vorne und hinten den Sattel um etwa 3 - 5 cm versetzen könne. Dazu brauchen Sie lediglich die Klemmmutter des Sattels mit einem 13er Schlüssel zu lösen.

Wenn das nicht ausreicht lösen sie das Sattelschloss so weit, dass Sie den Sattel abnehmen können. Jetzt der Trick: Sie drehen die Sattelschelle um 180° und schon rückt der Sattel um weitere 3 cm nach vorne. Wieder den Sattel aufstecken, in Position bringen und festziehen.

Insgesamt lässt sich der Sattel auf diese Weise, je nach Modell, um insgesamt etwa 5 bis 7 cm nach vorne und hinten verstellen!

Lenker nach unten stellen

Geübte, mutige Vital-Fahrer/innen können beim Bergauffahren durch Öffnen des Schnellspannhebels den Lenker nach unten stellen. Ein kurzes Anhalten ist auch gestattet.

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